Medicines

willkommen

IN UNSERER PRAXIS AM RHEIN
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Willkommen in unserer 

Praxis am Rhein

 

AKTUELLE INFORMATION ZUM CORONAVIRUS (SARS-COV-2)

 

Hatten Sie Kontakt zu jemandem, bei dem das Coronavirus festgestellt wurde? Es wäre möglich, dass Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben.

Betreten Sie unsere Praxis daher bitte nicht, sondern bleiben oder Sie Hause und rufen Sie uns an:

 

Tel. 0221 76 54 95

Wir geben Ihnen die Auskunft, was Sie tun sollen und wie Sie sich verhalten sollen.

 

Danke!

COVID-19 PRAXISABLAUF

Image by Dev Asangbam

Helfen Sie uns!

 

Warum steht dies ganz oben?

Ganz einfach, für alle Beteiligten ist die Pandemiesituation eine hochdynamische, stressige Zeit. Es kommt beinahe wöchentlich zu neuen Einschränkungen, organisatorischen, bürokratischen und logistischen massiven Änderungen, welche auch uns, an unsere Grenzen bringen.

Wir arbeiten täglich daran, den Praxisbetrieb aufrecht zu erhalten und Ihnen, soweit wir nur können, entgegenzukommen. Dies können wir nur mit Ihrem Verständnis und Ihrer Mitarbeit weiter gewähr-leisten.

Versuchen Sie bitte, die Praxis nicht unnötig zu betreten.

Bewahren Sie Ruhe und vermeiden Sie vorwurfsvolles Verhalten, dass ist, was wir auch stets versuchen.

Nutzen Sie die Möglichkeit einer E-Mail, falls das Telefon besetzt ist.

Kommen Sie nicht außerhalb von Infektsprechstunden und ohne Anmeldung mit Erkältungen, Durchfällen oder Erbrechen in die Praxis.

Bedenken Sie, dass Termine, in der Regel, einer Zeit von 10min, je Patient entsprechen. Wir weiten diese Zeiten nach Bedarf und Möglichkeit auch aus, sofern die Lage es zulässt. Es kann aber auch vorkommen, dass aus diesem Grund Folgetermine vereinbart werden.

Zu guter Letzt, danken wir Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit in dieser für alle, neuen und stressigen Situation.  Gemeinsam schaffen wir das alles viel besser, als gegeneinnander.

 

Wie kann ich die Praxis erreichen/besuchen?

Auch weiterhin ist eine Vorstellung nur mit Termin oder Anmeldung per E-Mail oder Telefon möglich!

Ausnahmen hiervon sind selbstverständlich akute Notfälle, die Entscheidung, ob ein akuter Notfall vorliegt, übernimmt unser geschultes Personal, direkt an der Anmeldung in der Praxis oder auch am Telefon.

Nutzen Sie bitte auch unseren Auftritt, bei doctolib.de, zur Onlineterminbuchung! Sollten Sie hier keine Termine vorfinden, so können Sie, in dringenden Fällen, uns trotzdem per Telefon oder E-Mail, für eine Terminanfrage kontaktieren.

Nutzen Sie bitte auch zur Besprechung von Befunden unsere Videosprechstunden (online buchbar unter doctolib.de).

Diese Maßnahmen dienen Ihrem und unserem Schutz und auch zur Vermeidung von unnötigen Wartezeiten.

Unser Ziel ist die optimale Versorgung jedes Einzelnen, in der dafür nötigen Zeit. Bitte helfen Sie uns, indem Sie im Praxisablauf konstruktiv mitarbeiten. Verbaler Druck und Vorwürfe gegenüber dem Praxispersonal helfen leider niemanden.

Ich bin erkältet, habe Coronasymptome oder Durchfall- und Erbrechen, was nun?

Patienten mit Erkältungskrankheiten, Durchfall- oder Erbrechen MÜSSEN weiterhin in die Erkältungs-bzw. Infektsprechstunde nach vorheriger Anmeldung! Hierzu ist zu sagen, dass nach Anmeldung i.d.R. eine Vorstellung am selben Tage oder innerhalb von 24h möglich ist.

Die Erkältungs- und Infektsprechstunde findet täglich zwischen 11:30 und 13:00 statt!

Allen anderen Patienten, wird zu diesen Zeiten der Zutritt zur Praxis, zu Ihrem Schutze, verweigert.

Ich möchte nicht persönlich in der Praxis erscheinen, gibt es Videosprechstunden?

Nutzen Sie bitte auch unseren Auftritt, bei doctolib.de, zur Buchung von Videosprechstunden.

Wurden die Sprechzeiten geändert?

Aktuell findet am Diestag und Donnerstag nachmittags KEINE planmäßige Terminvergabe statt, dementsprechend auch keine Onlineterminbuchung.

Termine werden nur durch das ärztliche Personal im Vorfeld direkt vergeben zu diesen Zeiten.

Diese Maßnahme ist nötig, um die Logistik der Impfungen und auch den vermehrten Hausbesuch durch die Impfungen, umzusetzen.

Notfalltermine und Vorstellungen sind in diesen Zeiten auch weiterhin möglich.

Die Infektionssprechstunden finden an diesen Tagen auch weiterhin statt.

Wie läuft die Impfung ab?


  1. Sie werden von uns angerufen, halten Sie deshalb eine erreichbare Telefonnummer, bevorzugt Handynummer, bereit. Sollten Sie unsicher sein, welche Nummer in unserem System hinterlegt ist, so schicken Sie uns eine E-Mail mit entsprechenden Nummern.
  2. Sie bekommen Aufklärungsmaterial mindestens 24h vor der Impfung ausgehändigt, in unserer Praxis, dieses ist zu lesen und zu unterschreiben.
  3. Sie kommen zur vorgegebenen Zeit in die Praxis, für kurze letzte Fragen und die Impfung.
  4. Sie werden je nach Risiko 15-30 min in der Praxis nachbeobachtet.
  5. Für die zweite Impfung erhalten Sie direkt den Folgetermin.




Wie kriege ich einen Impftermin in der Praxis?


Die Kontaktierung und Terminierung erfolgt ausschließlich durch unser Praxispersonal, sollten Sie Interesse an einer Impfung in unserer Praxis haben, so können Sie sich in unsere internen Listen aufnehmen lassen.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit einer E-Mail, unsere Telefonleitungen und auch der Empfang werden aktuell durch Impfterminwünsche und Fragen zur Impfung völlig überlastet.




Welche Impfung erhalte ich?


Dies ist nicht vorhersagbar, zum aktuellen Zeitpunkt. Sollten Sie einen bestimmten Impfstoff nicht erhalten wollen, so können Sie die Impfung, ablehnen. Wann, ein von Ihnen gewünschter Impfstoff verfügbar ist, ist uns nicht im Voraus ersichtlich.

Sollten Sie einen Impfstoff nicht haben wollen, so teilen Sie dies uns im Voraus bitte mit.

Die Entscheidung, ob und womit Sie geimpft werden liegt bei Ihnen selbst, die Verfügbarkeit einzelner Impfstoffe entzieht sich der Einflussnahme.

Die Information, welcher Impfstoff für Sie verfügbar wäre erfolgt bei dem Anruf durch unser Personal.




Wie funktioniert das mit der Priorisierung?


Geimpft wird nach Kriterien, die Sie unter dem folgenden Link einsehen können

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfverordnung-1829940

Sollten Sie keine dieser Erkrankungen haben, sondern aus pflegerischer oder beruflicher Indikation berechtigt sein, so lassen Sie uns dies, per E-Mail wissen.

Bei beruflicher Indikation ist eine Bescheinigung Ihres Arbeitgebers notwendig.

Patienten mit manifesten Erkrankungen werden bis zum Ende des Impfengpässe weiterhin priorisiert!




Schützen die Impfstoffe?


Alle Impfstoffe schützen, d.h. es gibt weniger nachgewiesene Infektionen bei geimpften Personen und was entscheidend ist, weniger schwerwiegende und tödliche Verläufe.

Alle 3 Impfstoffe (Biontech/Pfizer; Astra Zeneca, Moderna) haben, je nach Studie, eine Wirksamkeit von über 70%, verschieden je nach Impfschema, Impfstoff und Altersgruppe. Allen gemein ist Schutzwirkung von 90% und mehr, vor schwerwiegenden Verläufen.

70% Schutz heißt, dass von 100 geimpften Infizierten nur noch 30 krank werden.

Die Impfstoffe unterliegen aktuell weiter der ständigen Überwachung.

Die Impfstoffe werden, sowohl von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA, als auch von den deutschen Arzneimittelbehörden, als sicher eingestuft.

Generell unterstützen wir die Empfehlungen seitens des RKI und der EMA. Sollten Sie Fragen haben, so stellen Sie uns diese.




Was hat es mit den Nebenwirkungen bei den Impfungen auf sich?


Generell kann es bei jeder Impfung zu Nebenwirkungen kommen. Diese sind meist Schmerzen und Schwellungen an der Injektionsstelle, Schüttelfrost, Fieber, Krankheitsgefühl. All diese Symptome sind, in der Regel, Ausdruck der Reaktion des Immunsystems auf den Impfstoff.

Selten kann es zu allergischen Reaktionen, bis zum Kreislaufstillstand kommen. Auch diese können bleibende Schäden hinterlassen oder zum Tode führen.

Aus den jetzigen Erfahrungen zeigt sich, dass jüngere Geimpfte mit mehr Symptomen auf die Covid-Impfungen reagieren.

Sonstige Nebenwirkungen, wie Organversagen jedweder Art sind verschwindend gering, können aber theoretisch vorkommen.

Weltweit wurden mehrere Millionen Menschen bereits geimpft, bisher ohne eine Häufung von schweren Komplikationen oder Todesfällen.

Das Risiko einer Infektion, in Bezug auf den Tod, bleibende Behinderung oder Krankenhausaufenthalte, ist deutlich höher, als das Risiko einer Impfung




Wer darf nicht mit AstraZeneca geimpft werden?


Bezüglich AstraZeneca und der Sinusvenenthrombosen ist es zu einer immunvermittelten Reaktion auf Gerinnungsbestandteile gekommen, bei insgesamt sehr wenigen Patienten mit teils leider tödlichem Verlauf.

Ausschluss der AstraZeneca-Impfung bei:

  • HIT (heparininduzierte Thrombozytopenie)

  • VIPIT (Vakzininduzierte Thrombozytopenie)

  • Sinus- oder Hirnvenenthrombose

Sporadisches Auftreten der Sinusvenenthrombose bei:

Männern und vermehrt Frauen unter 60 Jahren. Weitere Risikofaktoren sind bisher unklar, könnten aber Rauchen und Einnahme der Antibabypille sein (wie bei allen thromboembolischen Ereignissen).

Männer und Frauen unter 60 Jahren, sollten den Impfstoff aktuell nicht erhalten, es sei denn Sie wünschen es ausdrücklich, nach entsprechender Aufklärung und Einwilligung.

Generell ist das Risiko Stand Anfang April 2021 je nach Studie bei 1: 50000 bis 1: 87000.

Das Risiko zu versterben liegt im Mittel über alle Altersgruppen bei ca. 1:4000, mit entsprechendem höherem Altem oder Vorerkrankungen bis 1:100. Bedenken Sie bitte auch das nichttödliche Folgeschäden einer Infektion an Lunge, Nervensystem oder auch Herzen bisher nicht in Studien abgebildet werden.




Verbale Ausfälle und Drohungen, hilft mir das weiter?


Es ist in den letzten Wochen vermehrt zu überkochenden Emotionen gekommen, wir haben Verständnis für Ihre Sorgen. Allerdings arbeiten wir seit einem Jahr am Limit und versuchen eine qualitativ hochwertige Versorgung mit minimalen Infektionsrisiken für Sie aufrecht zu erhalten.

Unsere zeitlichen und personellen Ressourcen sind jedoch auch endlich.

Wir bitten auch in Ihrem Interesse um Mitarbeit und Nachsicht. Wir sind alle Menschen.

Eine geplante Urlausreise, auch über mehrere Monate oder Wut auf die Knappheit auf Ressourcen sind keine Gründe für eine Impfpriorisierung. Gleiches gilt für Bestechungsversuche.

Beschimpfungen und Drohungen sind NICHT zielführend und werden in Zukunft mit Verweis aus der Praxis geahndet.

Warum ruft mich keiner an?

Sollten Sie nicht regelmäßig in die Praxis kommen und vorerkrankt sein, sie kontaktiern Sie uns per E-Mail wegen der Impfung. Auch wir sind nur Menschen und können etwas übersehen.




Ich bin doch chronisch krank und über 70 bzw. 60 Jahre alt und trotzdem ruft keiner an?


Sollten diese beiden Attribute auf Sie zutreffen so melden Sie sich ab Ende Mai bei uns, sofern Sie keine Benachrichtigung erhalten haben.




Aussicht auf Mai/Juni 2021


Nach Angaben unserer politischen Entscheidungsträger, soll ab Mitte Mai kein Engpass an Impfstoffen mehr bestehen, d.h. für Sie, dass auch außerhalb der Risikogruppe 2 und 3 geimpft werden kann. Dies ist abhängig davon, ob alle unserer Patienten dieser Risikogruppen bereits geimpft sind.

Wir sind aktuell zuversichtlich Ihnen bald zu einer Impfung verhelfen zu können, nutzen Sie bitte dennoch, auch weiterhin die vorhandenen Impfzentren.

Gerne stellen wir Ihnen, sofern Sie eine Priorisierungsberechtigung haben, die entsprechenden Atteste aus.

Seien Sie versichert, dass wir alles uns Mögliche, neben dem normalen Praxisbetrieb, tun.




Kostenlose Schnelltest/Bürgertests


Wir führen Bürgertest, nach Voranmeldung per Telefon oder E-Mail, im Rahmen unserer Möglichkeiten durch.

Es ist leider nicht immer möglich jeden Wunsch zu erfüllen, da eine Überfüllung der Räumlichkeiten der Praxis auf jeden Fall zu vermeiden ist.

Generell empfehlen wir eine Anmeldung mind. 48h im Voraus.

Sollten wir Ihren Testwünschen nicht entsprechen können, so können Sie auf der Internetpräsenz des Gesundheitsamtes der Stadt Köln weitere Teststellen einsehen.





Image by Ivan Diaz
Coronaimpfung in der Praxis

Liebe Patienten und Patientinnen,

es ist in der ersten Phase der Impfung, voraussichtlich bis Ende Mai, mit nur geringen Impfstoffmengen zu rechnen. Hierdurch ist, auch von unserer Seite, eine Impfung nur in der Risikogruppe 1 und 2 möglich. Geliefert werden die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und AstraZeneca.

Es ist für uns nicht im Vorfeld ersichtlich, welche Impfstoffe zu Beginn geliefert werden, werden.

Die folgenden Informationen werden immer wieder aktualisiert, bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aktuell eine fast täglich wechselnde Lage, auch uns zu enormer Flexibilität und schnellen Änderungen, zwingt. Dies tun wir nicht um zu verärgern oder aus Böswilligkeit, sondern um alle Patienten optimal zu versorgen und vor Infektionen zu schützen.

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LABOR

 

Di 8.30 – 10.30

 

Mi 8.30 – 10.30

Do 8.30 – 10.30

SPRECHZEITEN

Mo.

Di.

Mi,

Do.

Fr.

8.30 - 12.30   15.00 - 18.00

8.30 - 12.30   15.00 - 18.00

8.30 - 12.30

8.30 - 12.30   15.00 - 18.00

8.30 - 12.30

 

tERMIN vereinbaren

Tel. 0221 765495